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Am 16. Januar 2006 haben die Frankfurter Diakonie-Kliniken die neue Zentrale Sterigutversorgungs-Abteilung (ZSVA) eröffnet. Die auch "Zentralsteri" genannte Abteilung war eine der ersten privatwirtschaftlich geführten Versorgungsabteilungen Frankfurts.
Im Zentralsteri werden die für den OP und die Stationen benötigten Instrumente und Geräte nach neusten Erkenntnissen und Vorschriften des Robert-Koch-Instituts, Berlin, gereinigt und sterilisiert. So ist für die Patienten die größtmögliche Sicherheit bei den notwendigen Eingriffen und der bestmögliche Schutz vor Infektionen gewährleistet.
Die ZSVA der Frankfurter Diakonie-Kliniken bietet ihre Dienste auch Krankenhäusern an, die nicht zum Klinikverbund gehören.
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