■ Wiederherstellungs - und Handchirurgie
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Die Klinik war bei ihrer Gründung vor über 30 Jahren eines der ersten Zentren dieser Art in Deutschland. Schwerpunkte waren von Beginn an die Wiederherstellung von Form, Funktion und Ästhetik nach schweren Unfallverletzungen und Verbrennungen, die operative Behandlung von angeborenen Fehlbildungen, z. B. Lippenspalten und Handdeformitäten sowie die chirurgische Therapie und Rekonstruktion bei Brustkrebs und anderen Tumoren der Haut und Weichteile des gesamten Körpers.
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Ästhetische Operationen zur Korrektur der Körperform, wie Brustvergrößerung, Brustverkleinerung, Gesichtsstraffung, Bauch- und Oberschenkelstraffung, Lid-, Nasen und Ohrenkorrekturen sowie Fettabsaugen,Behandlung und Wiederherstellung bei Brustkrebs, senologisches Zentrum, Mikrochirurgische Verfahren, Handchirurgie, Tumore der Haut und des Bindegewebes, Lippen-Kiefer-Gaumenspalten und andere angeborene Fehlbildungen.
Detaillierte Informationen zu den speziellen operativen Behandlungsverfahren entnehmen Sie bitte der PDF-Datei im PDF-Archiv.
Wissenschaftlich wird in den Bereichen Brustkrebs, Gesichtsnervenlähmung, Mikrochirurgische Gewebetransplantation, Implantatchirurgie, Wundheilung und Gewebedehnung gearbeitet.
Die Klinik vertritt das Fach Plastische Chirurgie am Fachbereich der Johann Wolfgang Goethe-Universität mit Vorlesungen und Seminaren. Die Klinik führt regelmäßig spezielle Operationskurse im Rahmen des Postgraduierten-Trainings für Kollegen aus dem In- und Ausland durch.
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Die Klinik für Plastische Chirurgie (stationär) - Wiederherstellungs- und Handchirurgie, Berufsgenossenschaftliche Sonderabteilung ist eine Abteilung des Markus-Krankenhauses. Aus organisatorischen Gründen ist der stationäre Bereich derzeit in das Diakonissen-Krankenhaus ausgelagert. Die Ambulanz der Abteilung finden Sie im Markus-Krankenhaus.
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