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In der Frauenklinik wird das gesamte Spektrum gynäkologischer Erkrankungen unter Einsatz aller modernen diagnostischen Methoden behandelt. Dazu stehen unter anderem die Endoskopie, die Sonographie und radiologische Methoden zur Verfügung
Geburtshilfe ■
Die Geburtshilfe stellt mit rund 800 Geburten im Jahr einen wichtigen Teilbereich dar. Die Unterstützung des natürlichen Geburtsablaufes, individuelle Betreuung und die Hilfe bei Entscheidungen entsprechend den persönlichen geburtshilflichen Gegebenheiten der Patientin sind die grundsätzlichen Ziele. Um Gefahren während der Schwangerschaft und unter der Geburt zu erkennen, stehen sämtliche modernen Untersuchungs- und Überwachungsmethoden einschließlich eines hochauflösenden Doppler-Ultraschallgerätes zur Verfügung.
Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre "Geboren werden im Markus-Krankenhaus".
■ Bei den operativen Verfahren werden neben den konservativen Techniken in zunehmendem Maße auch minimal-invasive Methoden angewandt. Ein besonderer Schwerpunkt ist die Behandlung der gutartigen und bösartigen Erkrankungen der weiblichen Brust, wobei brusterhaltende Operationstechniken, Ästhetik und Organrekonstruktionen besonders berücksichtigt werden. In enger Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen können auch organübergreifende bösartige Geschwülste in fortgeschrittenem Stadium erfolgreich behandelt werden.
Unser Ziel ist immer die bestmögliche Behandlung von Patientinnen. Deshalb arbeiten im Interdisziplinären Brustzentrum der Frankfurter Diakonie-Kliniken am Markus-Krankenhaus Spezialisten verschiedener Fachrichtungen sehr eng zusammen. Das Wissen und die Erfahrung von Gynäkologen, Radiologen, Onkologen, Pathologen, Plastischen Chirurgen, Strahlentherapeuten, Psycho-Onkologen und weiteren Partnern steht den Patientinnen damit gebündelt zur Verfügung. Hochmoderne medizinische Geräte runden Diagnostik und Therapie im Kompetenzzentrum ab. Mehr Informationen finden Sie hier.
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