Informationsabend für werdende Eltern

An jedem zweiten Donnerstag im Monat findet um 19:00 Uhr im Markus-Krankenhaus ein...

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Programme Kultur im Krankenhaus

Die beliebte Kulturreihe wird fortgesetzt und erweitert. Ab der Spielsaison 2008/2009...

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Eröffnung neue Ausstellung im Radiologischen Institut
Einldung zur Vernissage am Sonntag, 22. Juni 2008 um 11:30 Uhr

"Reisefotografie...

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Informationsabend für werdende Eltern ■

An jedem zweiten Donnerstag im Monat findet um 19:00 Uhr im Markus-Krankenhaus ein Informationsabend für werdende Eltern statt.
Die Ärzte, Krankenschwestern und Hebammen der geburtshilflichen Abteilung stehen für Fragen rund um das Thema Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett zur Verfügung. Anschließend können Sie den modernen Kreißsaal und das Kinderzimmer besichtigen. Das Markus-Krankenhaus bietet auch Wassergeburten an. Die nächsten Informationsabende finden statt am:

- Donnerstag, 10. Juli 2008 um 19 Uhr
- Donnerstag, 14. August 2008 um 19 Uhr
- Donnerstag, 11. September 2008 um 19 Uhr
- Donnerstag, 09. Oktober 2008 um 19 Uhr
- Donnerstag, 13. November 2008 um 19 Uhr
- Donnerstag, 11. Dezember 2008 um 19 Uhr

Das Markus-Krankenhaus liegt im Stadtteil Bockenheim nahe dem Fernmeldeturm.

Markus-Krankenhaus
Wilhelm-Epstein-Straße 4
60431 Frankfurt am Main

Rückfragen sind jederzeit möglich unter der Rufnummer: (0 69) 95 33 - 22 69.

Prof. Dr. Johannes Gauwerky
- Chefarzt der Frauenklinik -

 

Programme Kultur im Krankenhaus ■

Die beliebte Kulturreihe wird fortgesetzt und erweitert. Ab der Spielsaison 2008/2009 bietet nicht nur das Markus-Krankenhaus, sondern auch das zum Klinikverbund gehörende Bethanien-Krankenhaus Kultur im Krankenhaus.

100 Jahre Bethanien-Krankenhaus im Herzen von Bornheim. 2008 feiert das Krankenhaus sein großes Jubiläum. Dies ist uns Anlass genug, um auch hier ein Kulturprogramm zu etablieren. 2004 starteten die Frankfurter Diakonie-Kliniken mit Kultur im Markus-Krankenhaus eine Reihe, die schnell einen großen Liebhaberkreis gefunden hatte. Wir laden Sie - Patientinnen und Patienten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Nachbarinnen und Nachbarn und alle Interessierten - ein, nun auch im Bethanien-Krankenhaus vergnügliche Kultur-Stunden zu verbringen.

Die Übersicht der Programme finden Sie hier sowie in unserem Veranstaltungskalender:

Programm Kultur im Bethanien-Krankenhaus, Saison 2008/2009 (PDF-Datei)

Programm Kultur im Markus-Krankenhaus, Saison 2008/2009 (PDF-Datei)

Eröffnung neue Ausstellung im Radiologischen Institut ■
Einldung zur Vernissage am Sonntag, 22. Juni 2008 um 11:30 Uhr

"Reisefotografie ..."
Fotografien von Carmen JägerMongolischer Nomadenjunge

im Markus-Krankenhaus
Radiologisches Institut
Otto-Löwe-Raum
Wilhelm-Epstein-Straße 4, 60431 Frankfurt

Ausstellung im Radiologischen Institut bis Ende 2008
montags bis freitags 9 bis 16 Uhr

Carmen Jäger
wurde 1960 in Hanau geboren. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Bankkauffrau und ist sei 2006 als freiberufliche Fotodesignerin tätig. Wesentliche Schwerpunkte ihrer fotografischen Arbeit sind das Portrait, Naturaufnahmen und Reisereportagen über unterschiedliche Kulturkreise.

2005
Projektarbeit für den Naturschutzbund Hessen (NABU), Thema „Hessische Störche"
Gruppenausstellung im Frauenreferat in Frankfurt

2006
Einzelausstellung „Leben auf den Kap Verden" in Frankfurt
Einzelausstellung „EINBLICKE ..." in Bonn

Weitere Informationen über Carmen Jäger im Internet unter http://www.carmenjaeger.de

Krebspatienten wünschen sich psychoonkologische Unterstützung ■

Markus-Krankenhaus stärkt die Psychoonkologie

Wenn der Körper an Krebs erkrankt, leidet die Seele

Jeder zweite Krebspatient ist psychisch so stark durch die Erkrankung belastet, dass professionelle Hilfe angezeigt ist. Das ergab eine viel beachtete Studie an knapp 500 Patienten des Markus-Krankenhauses, die Bianca Senf, Diplom-Psychologin am Markus-Krankenhaus, in den vergangenen Monaten durchführte. Die Geschäftsführung des Krankenhauses reagierte umgehend auf die Studienergebnisse und richtete eine zusätzliche halbe Stelle in der Psychoonkologie ein.

Betroffene schildern immer wieder, dass ihnen die Diagnose Krebs den Boden unter den Füßen wegreißt, dass ihr Leben und das ihrer Familie völlig durcheinander geraten. „Wir haben einen großen Zusammenhang mit dem Alter der Patienten gefunden", so Bianca Senf. „Je jünger die Patienten sind, umso belastender wird die Diagnose Krebs empfunden. Auch weitere krankheitsunabhängige Faktoren wie familiäre oder psychische Belastungen im Vorfeld spielen eine Rolle." Die Art des Tumors und das Geschlecht der Erkrankten zeigten dagegen erstaunlicherweise keinen Einfluss.

In der durch die H. W. & J. Hector-Foundation, Weinheim, geförderten Studie zeigten sich nahezu alle Patienten hochzufrieden mit der medizinischen Aufklärung über ihre Erkrankung. 70 Prozent der Befragten äußerten den Wunsch nach psychoonkologischer Begleitung ihrer Therapie. „Die Studie zeigt, dass wir mit unserem etablierten Konzept der umfassenden Betreuung Krebskranker den Bedarf schon früh richtig einschätzten", sagt Michael Keller, Geschäftsführer der Frankfurter Diakonie-Kliniken, zu denen das Markus-Krankenhaus gehört. So werden beispielsweise Krebspatienten des Brustzentrums schon bei der Aufnahme auf die Möglichkeit einer psychoonkologischen Betreuung hingewiesen. Im Verlauf der Behandlung können Patienten und Ärzte jederzeit eine entsprechende Beratung in Anspruch nehmen.

Zum Behandlungsstandard einer Krebserkrankung gehört heute neben der ärztlichen Betreuung auch die Berücksichtigung der sozialen und psychologischen Auswirkungen. Die Fachrichtung, die sich mit den durch die Krankheit ausgelösten Fragen, Unsicherheiten, Ängsten und Nöten beschäftigt, nennt sich Psychosoziale Onkologie, oder kurz: Psychoonkologie. Sie bietet Hilfe in einer existentiell bedrohlichen Situation, sei es durch Information und Beratung oder durch Psychotherapie. Eine frühzeitig einsetzende psychoonkologische Beratung oder Behandlung wirkt sich positiv auf die Lebensqualität der Betroffenen aus. So kann verhindert werden, dass die psychische Belastung zu einer ernsthaften Störung wird.

Kultur im Markus-Krankenhaus am 1. Juni 2008 ■

Salome Kammer - Stimme
Peter Ludwig - Klavier

Chanson bizarre
Salome Kammer und Peter Ludwig - Chanson BizarreKleingedruckte Schicksale

am Sonntag, 1. Juni 2008
um 18 Uhr
im Markus-Krankenhaus (Aula)
Wilhelm-Epstein-Straße 4
60431 Frankfurt am Main

Eintritt frei - Wir freuen uns über eine Spende!

In der Künstlerin Salome Kammer bündeln sich die Talente einer hochkarätigen Sängerin, einer erstklassigen Kabarettistin, einer hinreißenden Schauspielerin und einer Femme Fatale. Ihr Repertoire umfasst Avantgarde-Gesang und virtuose Stimmexperimente, klassisches Melodrama, Liederabende, Dada-Lyrik, Jazzgesang und Broadwaysongs. Ihre Bühnenpräsenz als singende Schauspielerin oder schauspielernde Sängerin fasziniert bei musikalischem Kabarett ebenso wie in dramatischen Bühnenrollen des Sprechtheaters. Sie spielte in dem TV-Mehrteiler "Die zweite Heimat" von Edgar Reitz die Rolle der Cellistin Clarissa Lichtblau.

Jetzt präsentiert Salome Kammer „Kleingedruckte Schicksale". Die Chansons greifen Alltägliches auf: Tinnitus und Beipackzettel, eine Autofahrt nach Anleitung des Navigationssystems und die Benutzung von Tampons werden ebenso besungen wie die Kunst des Origami oder selbst genähte Teddybären. Die Inszenierung wird von Peter Ludwig am Klavier begleitet, der die Musik komponiert hat und Kammer bei einigen Stücken auch gesangliche Unterstützung bietet.

 

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